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Initiativen gründen Runden Tisch gegen Rassismus

30. April 2021

Im November 2020 fand das erste Treffen statt. Inzwischen umfasst der Runde Tisch gegen Rassismus im Rhein-Erft-Kreis einige Organisationen, Initiativen und Vereine aus der Region. Die Beteiligten wollen sich mit Aktionen, Debatten und Veranstaltungen für ein demokratisches und gleichberechtigtes Miteinander im Rhein-Erft-Kreis einsetzen – aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung und extrem rechte Einstellungen. Beteiligt sind sowohl ehrenamtlich Engagierte wie auch Hauptamtliche, die sich monatlich treffen.

Ihr Ziel ist es, institutionellen und strukturellen Rassismus sichtbar zu machen, Alltagsrassismus zu thematisieren und gemeinsam die Stimmen zu erheben. Auch so soll extrem rechten Ideen und Bewegungen der Nährboden im Rhein-Erft-Kreis genommen werden, die versuchen, auch die subtileren Formen von Rassismus und Diskriminierung für ihre Zwecke zu nutzen und sich inhaltlich an bestehende Ressentiments anzuschließen.

Das Bündnis – dem auch die Hürther Brücke angehört – lebt vom Gedanken der Solidarität und dem Engagement seiner Mitglieder. Trotz Kontaktbeschränkungen kommen die Mitglieder des Runden Tisches regelmäßig online zusammen. Interessierte können sich gerne an die Koordination des Runden Tisches wenden.

Zum Auftakt haben die Beteiligten eine Erklärung verfasst und unterzeichnet, die auch hier veröffentlicht ist.

Bei Fragen zum Runden Tisch gegen Rassismus oder Interesse an der Teilnahme wenden Sie sich gern an

David Sieveking

Aktionsbündnis für Demokratiestärkung und Antirassismus/ASH-Sprungbrett e.V.

d.sieveking@ash-sprungbrett.de

2021-02-19-Erklaerung-Runder-Tisch-Unterzeichnet

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