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Ohne Kooperationen mit namhaften Trägern könnten wir unser Engagement nicht bewerkstelligen. Deshalb danken wir ganz herzlich den folgenden Institutionen:

Mitglied sind wir im

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Für Geldspenden an unseren gemeinnützigen Verein können Sie selbstverständlich eine Spendenquittung erhalten. Unsere Bankverbindung lautet:

Raiffeisenbank Frechen-Hürth e.G.
IBAN: DE44 37062365 1211681019

Eine weitere Möglichkeit, uns Spenden zukommen zu lassen, ist unsere Spendenkampagne auf betterplace.org. Dort können Sie schnell und einfach spenden und bekommen zum Anfang des Folgejahres automatisch eine Spendenquittung.

Informieren und spenden:

Laut unserer Vereinssatzung fließen alle Mittel dem Vereinszweck zu. Als Sachspenden sind Verbrauchsmaterialien wie Kugelschreiber, Kopierpapier und Tonerkartuschen für unseren Drucker sehr willkommen. Im Fall von Sachspenden, die wir verkaufen können, bitten wir um Rücksprache.

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Wir freuen uns über jeden, der sich mit seinen Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit in unserem Verein einbringen möchte – vorausgesetzt er handelt damit im Sinne des Vereins. „Gemeinsam eins sein“ lautet unser Slogan. Integration und Toleranz leben wir und vermitteln dies auch den Menschen, die zu uns kommen und eine „neue“ Zukunft suchen. Haben Sie Lust, bei uns mitzuwirken?

  • Sprachmittler, die beim Übersetzen helfen können
  • Lehrer, die bei uns Deutschunterricht oder Nachhilfe geben können
  • Joblotsen, die Migranten bei Bewerbung und Jobsuche helfen können
  • Helfer bei der Alltagsbewältigung, die während unserer Sprechzeiten oder im Café MiA ansprechbar sind
  • Begleiter bei Amts- und Arztbesuchen, die vermitteln können, worum es geht und was zu tun ist
  • oder unterstützende Kraft in der Vereinsorganisation (Verwaltung, Buchhaltung etc.)

Sie sind bei uns herzlich willkommen!

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und Interesse haben, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen: Schreiben Sie uns, rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach mal im Café MiA vorbei.

Wir sagen DANKE!

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19.3.2019

Exkursion zur Abwasserkläranlage Wesseling – ein (Geruchs)Erlebnis der besonderen Art

Selbst für unsere Migranten aus oft klimatisch ungünstigeren Klimaten ist es inzwischen selbst­verständlich: Trinkbares Wasser kommt in Deutschland jederzeit unbegrenzt aus dem Hahn und verschwindet dann als Abwasser im Siphon, eben „aus den Augen aus dem Sinn“.

Bei einer Führung in den Abwasserkläranlagen Wesseling konnten die 19 Teilnehmenden nun mit mehr Sinnen, als ihnen teilweise lieb war, erfahren, mit welch aufwändigen Prozessen aus stinkender Abwasserbrühe wieder klares sauberes (Brauch-)Wasser entsteht, das in die Gewässer zurückgeleitet werden kann. Den Ausflug begleiteten die beiden Lehrerinnen Frau Zirfas und Michaela Mönnig unseres Orientierungskurses „Leben in Deutsch­land“ zum Thema Gesellschaft und Umweltschutz

Abwassermeister Frank Linden erklärte unserer Gruppe zusammen mit einer Vorschulgruppe aus Wesseling anschaulich und gut verständlich die mechanischen, biolo­gischen und chemischen Reini­gungsstufen in den Bunkern, Rohren und Becken und wies darauf hin, dass ca. 70 Prozent des ge­samten deutschen Abwassers derartige Prozesse durchläuft. Sehr beeindruckt trauten sich einige Teilnehmer schließlich sogar, die Pellets von getrocknetem Klärschlamm in die Hand zu nehmen, und stellten dabei überrascht fest, dass diese nun gar nicht mehr eklig sind.

Zuletzt durften die Teilnehmer in Kleingruppen einen Blick ins Labor werfen. Dort erfuhren sie, dass sich die Kläranlage künftig mit einer Erweiterung darauf einstellt, auch Arzneimittelrückstände und Mikroplastik aus dem Wasser zu filtern.

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  1. 11.2019 Wir sagen Danke! Von der Stiftung der Kreissparkasse Köln durchden wie einen Scheck entgegennehmen. Damit können wir unsere Joblotsen fortbilden und Veranstaltungen organisieren. Ziel ist, Geflüchtete in Arbeit zu bringen. Ort der Scheckübergabe war Erftstadt-Gymnich beim SKM. Auf dem bild zu sehen sind Udo Buschmann (rechts vom Vorstand der KSS sowie Gastgeber Gerd Roß vom Vorstand des SKM für den Rhein-Erft-Kreis.
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27.10.2019 Zum Abschluss unseres Heimat-Projekts stieg unser Fest mit Präsentation aller Projektaktivitäten. 16 Geflüchtete boten an Essensständen zudem kulinarische Spezialitäten aus ihren Heimatländern an. Als Namen hatte die Hürther Brücke der Kulturen „Heimat es … wo du nit abseits stehs“ gewählt, eine Liedzeile von der Band Paveier, deren Sänger Sven Welter auch die Veranstaltung besuchte.

Der Bürgermeister der Stadt Hürth begrüßte die Besucher. Vorgestellt auf großen Plakaten mit einem jeweiligen Bericht konnten die zahlreichen Besucher erfahren, welche Aktionen in den Monaten zuvor von unserem Verein auf die Beine gestellt worden waren. Erstmals stand nun auch der Fotokalender „Heimat Hürth 2020“ zum Verkauf, der aus der Fotoaktion des Projekts entstanden war.

Unterstützt wurde der Tag durch den Verein „Wir sind Hürther – weltoffen und tolerant“, der mit einem Stand selbstgebackener Waffeln das Angebot vervollständigte. Unter den Akteuren war auch der ehemalige Hürther Bürgermeister Walther Boecker.

Die Besucher nahmen alle Angebote lebhaft wahr. Viele Interessierte stellten Nachfragen zu den einzelnen Projekten: beim Schulprojekt standen Lehrer und Lehrerinnen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums für Fragen zur Verfügung und Romain Burgy erläuterte die Erfahrungen bei der Malaktion.

Auch der aus Hürth stammende Landtagsabgeordnete Frank Rock ließ es sich nicht nehmen, der Veranstaltung einen Besuch abzustatten. Er hatte bei einem Besuch einer Gruppe aus unseren Deutschkursen Rede und Antwort gestanden. Auf dem Fest waren weitere Vertreter der Parteien der Stadt zugegen und vor allem: viele Hürther Bürger, die gerne Kontakt zu den Neubürgern unserer Stadt aufnahmen.